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Dockstar
DHCP – Server mit dnsmasq
04. Nov
Hallo,
den eigenen DHCP-Server zuhause… hat sicherlich jeder!
Im Allgemeinen besitzt jeder Router einen eigenen DHCP-Server, wer damit jedoch nicht zufrieden ist (z.B. bei alten oder einfachen Geräten), oder einfach mal etwas rumspielen will, setzt sich einen eigenen Server auf.
Für die Dockstar eignet sich da besonders dnsmasq. Das Programm war ursprünglich als leichter DNS-Server geplant, der alle Namen nur mittels Eintrag in der “/etc/hosts” auflöst. Alternativ lässt er sich aber problemlos als schlanker DHCP-Server nutzen.
Wie das konkret funktioniert will ich kurz zeigen (wobei es auch absolut keine Schwierigkeit sein sollte…):
Remotemanagement der Dockstar
06. Okt
Hallo,
wenn man in der Uni Langeweile hat oder sich in seinen Freistunden sinnvoll beschäftigen will (nicht mit Studienprojekten^^), dann benötigt man einen Zugriff auf den persönlichen Linux-Homeserver, wie die Dockstar.
Im folgenden könnt ihr die Einrichtung eines DynDNS-Eintrages nachvollziehen, damit ihr euch nicht ständig eine neue IP-Adresse merken müsst…
Debian als Download-Center: pyLoad, Transmission
28. Sep
Hallo,
diesmal steht der Eintrag nicht unter der Dockstar-Überschrift, da es sich ja um kein Dockstar-spezifisches “Problem” handelt. Das unser kleiner Home-Server dennoch die optimale Einsatzhardware für diesen Zweck bereit stellt steht jedoch außer Frage.
Im folgenden zeige ich euch, wie ihr pyLoad als JDownloader-Alternative einsetzt und Torrents bequem per Webinterface von Transmission laden könnt….
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Dockstar-Tuning ~ Teil 3: Cups
26. Sep
Hallo,
nur kurze Zeit nach dem letzten Beitrag folgt der dritte Streich: die Verwendung der Dockstar als Druckserver.
Welche Themen bleiben eigentlich noch: kleinere wie Transmission oder pyLoad und Spielereien wie die Steuerung der Gembird SilverShield Power Manager Steckdosenleiste
Aber erstmal geht es ums gedruckte Blatt…
Dockstar-Tuning ~ Teil 2
25. Sep
Hallo,
im neusten Eintrag zur Seagate Dockstar, dem billigen Home-Server, geht es um die Einrichtung einer Zeitsynchronisierung, dem effektiverem Stromsparen bei angeschlossenen Festplatten, sowie Netzwerkfreigaben.
Viel Spaß beim Nacheifern!
PS: Fürs nächste mal gibts viel Freude mit Druckern
Dockstar-Tuning ~ Teil 1
16. Sep
Hallo,
im 1. Teil des Dockstartunings will ich etwas auf “organisatorische” Dinge eingehen, und los gehts…
LED – Steuerung der Dockstar
14. Sep
Hallo,
nachdem ihr einen Dockstar-spezifischen Kernel installiert habt, könnt ihr die LEDs direkt ansteuern.
Es sind 2 LEDs vorhanden:
- grün: dockstar:green:health
- orange: dockstar:orange:misc
Die Dateien um sie anzusprechen befinden sich im Ordner /sys/class/leds.
Wenn eure Dockstar mit dem neuen Kernel bootet, bleiben beide LEDs zunächst ausgeschaltet. Im folgenden biete ich euch eine Variante zur manuellen Belegung der LEDs an.
Dockstar: Debian Squeeze + Kernel
10. Sep
ACHTUNG: Der Artikel ist veraltet und beinhaltet möglicherweise nicht alle neusten Änderungen. Gemäß div. Hinweisen auf essentielle Änderungen im Skript könnt ihr euch selbst mit dieser Anleitung in große Probleme bringen.
Hallo,
im folgende werde ich euch zeigen, wie ihr Debian Squeeze auf einem USB-Stick an eurer Dockstar installiert und anschließend einen neuen Kernel aufspielt, welcher Module für die Dockstar enthält (z.B. zur Ansteuerung der LED).
Home-Server für 20€
09. Sep
Wer glaubt, ein Home-Server sei zu teuer und verbraucht eh zu viel Strom, der irrt!
Seagate hat für seine externen 2.5 Zoll Festplatten der Freeagent Go Serie eine Dockingstation herausgebracht. Das darauf befindliche Pogoplug-Betriebssystem kam schon im gleichnamigen Plug-Computer zum Einsatz. Es bietet die Möglichkeit des Multimedia-Streamings im eigenen Heimnetzwerk. Eine Verbindung zum Internet mit einer Registrierung auf http://www.seagate.com/activatemydockstar ist notwendig.

Doch die kleine Dockstar kann noch mehr. Es arbeitet mit einem ARM-Prozessor. Dafür portierte Linux-Betriebssysteme, wie Debian oder Gentoo, laufen auf dem Home-Server. Dazu später mehr.
Zunächst die Eckdaten:
- 1.2 GHz ARM-Prozessor
- 128 MB DDR2 Arbeitsspeicher
- 256 MB Flash-Speicher
- 1 GBit Netzwerkinterface
- 3 USB-2.0 Anschlüsse (powered, 4 mit Adapter)
- 3 Watt Stromverbrauch (exklusive USB-Geräte)
Ich selbst habe die Dockstar noch für 20€ gekauft, mir kam jedoch zu Ohren, dass der Preis mittlerweile schnell steigt. Das wohl beste am Gerät ist die spitzenmäßige Erweiterbarkeit und der geringe Stromverbrauch.
Wenn ihr schlau seid, greift ihr auch bald zu!
