Im Internet habe ich (eher durch Zufall) einen Linux Distribution Chooser entdeckt.

Das Angebot von Daniel André Eikeland wird stets aktuelle gehalten, umfasst aber leider nur einige oberflächliche Fragen.

Die Frage ist: was kann man von so einem Test erwarten?

Vermutlich nicht viel… zudem sich zahlreiche Distributionen nur wenig schenken und die Entscheidung nach persönlichen Vorlieben getroffen wird.

Überraschungen sind für die meisten Anwender wohl kaum zu erwarten. Einzig Neulinge, wüssten was sie nehmen sollten… da hilft aber auch jeder erstbeste Googleeintrag zur Suche „Welche Linuxversion für Anfänger“

Seitdem ich mit Linux arbeite, habe ich fast ausschließlich Debian bzw. Ubuntu im Einsatz. Die einzige Abweichung war Linux Mint, was aber auch nur ein Ableger von Ubuntu ist.
Um mal eine andere Schiene kennen zu lernen, schaute ich mich etwas um. Sicherlich sind mir die meisten Distributionen kein Fremdbegriff, trotzdem unterzog ich mich mal diesem Test!

Das Resultat fällt ernüchternd aus, anderst hatte ich es auch nicht erwartet.

Die mir ausgesprochenen Empfehlungen wurden alle mit „100%“ bewertet…

  • Linux Mint
  • Mandriva
  • Ubuntu
  • OpenSuse
  • Debian
  • Fedora

…was soll man da noch sagen…

Das LFS, ArchLinux und Co. kaum für mich geeignet sind, war mir durchaus vorher bewusst. Allerdings hätte ich auch einfach eine Übersicht zu großen Distributionen aufrufen können, da wär ich zum identischen Ergebniss gekommen….

Was haltet ihr davon? Vielleicht gibt es ja jemandem, dem das wirklich hilft..!